Das tragende 7-adrige PFA-Protokollierungskabel Modell W7PFAP-13.2 verfügt über eine leistungsstarke PFA-Fluorkunststoffisolierung mit einem Außendurchmesser von 13,2 mm. Ausgestattet mit einer doppelschichtigen hochfesten Stahldrahtpanzerung erreicht es eine Bruchfestigkeit von 110 kN und unterstützt eine kontinuierliche Arbeitstemperatur von bis zu 260 °C für Umgebungen mit extrem hohen Temperaturen im Bohrloch. Dank der einzeln und insgesamt abgeschirmten Struktur werden Signalinterferenzen zwischen benachbarten Kernen wirksam unterdrückt. Mit einer Nennspannung von 1200 VDC, einem hohen Isolationswiderstand und einer stabilen Übertragungskapazität gewährleistet es eine zuverlässige Datenübertragung für hochpräzise Bohrlochdetektoren.
Als erstklassiges Bohrlochprotokollierungskabel dient es der Ultrahochtemperatur-Tiefbohrlochexploration. Es kann mit Hochtemperatur-Stahlrohrkabeln für eine langfristige, kontinuierliche Bohrlochüberwachung zusammenarbeiten, eine Signalübertragung über große Entfernungen über ein Verbundspiralrohrkabel realisieren, zusammen mit dem ESP-Tauchpumpenkabel kontinuierlich Betriebsparameter erfassen, integrierte Drucküberwachungssysteme aufbauen, die mit hydraulischen Steuerkapillarrohren abgestimmt sind, und zusammen mit einem Ölbrunnen-Heizkabel eine langfristige Temperatur- und Drucküberwachung für Wärmerückgewinnungsblöcke durchführen.
Das Kabel hat einen minimalen Rollendurchmesser von 590 mm und eine hervorragende Zugfestigkeit. Es ist verschleißfest, anti-extrusionsfest, knickfest und beständig gegen korrosive Formationsflüssigkeiten. Es sind anpassbare Kabellängen und Enddichtungsbaugruppen erhältlich. Es wird häufig bei Formationstests, der Lagerstättenüberwachung und der Produktionsprofilierung von Ultrahochtemperatur-Tiefbohrlöchern eingesetzt. Es ist das bevorzugte Last- und Signalkabel für Bohrlöcher mit extrem hohen Temperaturen und wird von globalen Felddienstleistern weithin anerkannt.